Riester Rente Baufinanzierung

Riester Rente Baufinanzierung einfließen lassen

Es gibt verschiedene Wege, eine Immobilie zu finanzieren. So ist es beispielsweise möglich, neben einem ganz normalen Darlehen über die Bank, auch die Riester Rente Baufinanzierung in Anspruch zu nehmen. Das hat natürlich auch den Vorteil, dass Sie von einer Förderung profitieren können. Selbstverständlich haben alle Finanzierungsarten ihre Vor- und Nachteile. Doch warum bietet sich ausgerechnet die Riester Rente für die Finanzierung der Immobilien an? Hier bekommen Sie einen guten Überblick.

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Der Rentenvertrag als Baufinanzierung

Riester Rente Baufinanzierung einfließen lassen
Riester Rente Baufinanzierung einfließen lassen

Es hört sich vielleicht seltsam an, doch es ist möglich, den staatlich geförderten Riestervertrag für die Finanzierung der Immobilie zu verwenden. Wohneigentum ist besonders beliebt und außerdem gilt ein eigenes Heim auch als Absicherung im Alter. Haben Sie vielleicht vor geraumer Zeit bereits einen Riester-Vertrag abgeschlossen, so ist es aber nicht sinnvoll, einen Wohnriestervertrag zusätzlich abzuschließen. Die Förderung vom Staat gibt es ja nicht in doppelter Ausführung. Das Guthaben aus einem laufenden Vertrag kann in die Finanzierung eingebracht werden.

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Entnahme für die Finanzierung

Praktischerweise ist es so, dass Sie das angesparte Kapital von Fonds oder Riesterverträgen ohne jegliche Einschränkung für die Finanzierung Ihrer Immobilie nutzen können. Bei einer Baufinanzierung gilt das Kapital als Eigenkapital, was letztendlich zu einer geringeren Kreditsumme und niedrigeren Zinsen führen kann. Verwenden Sie den Riestervertrag für die Finanzierung des Hauses, dann verbilligt sich diese immens. Manchmal ist es sogar so, dass erst dadurch eine Finanzierung möglich ist. Alles zum Angebot der Canada Life Versicherung.

Beiträge in Baufinanzierungen einfließen lassen

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Geld aus dem Riestervertrag in die Immobilienfinanzierung einfließen zu lassen. Sie haben somit beispielsweise die Möglichkeit, sich dazu zu entscheiden, das Kapital zu 100 Prozent einfließen zu lassen. Doch es ist auch möglich, nur 75 Prozent zu verwenden. Die restlichen 25 Prozent des Vertrages werden in späteren Jahren verrentet. Aber wie genau Sie es anstellen, liegt im Endeffekt ganz bei Ihnen, Ihren Ansprüchen und den Möglichkeiten. Es werden auf jedem Fall gute Möglichkeiten geboten.

Wohn-Riester – ein guter Baustein für die Zukunft

Mit dem Wohn-Riester-Vertrag hat der Staat eine gute Möglichkeit geschaffen, schneller und günstiger an ein eigenes Haus zu kommen. Riester-zertifizierte Darlehen werden vom Staat seit dem Sommer 2008 gefördert und bringt Häuslebauer enorme Vorteile. Die staatlichen Zulagen, die es auf die Verträge gibt, fließen in die Tilgung ein und somit werden Sie schneller schuldenfrei. Kreditnehmer sollten sich die Chance nicht entgehen lassen, denn es wird von den gleichen Steuervorteilen und Zulagen profitiert, wie es bei der „normalen“ Riester-Rente der Fall ist.

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Die Zulagen im Überblick

Für Sie ist es natürlich auch interessant zu wissen, welche Zulagen Ihnen genau pro Jahr zustehen. Pro Jahr gibt es eine Grundzulage von maximal 154 Euro für Erwachsene. Zählen Kinder zum Haushalt, dann profitieren Sie nochmals. Pro Kind gibt es vom Staat eine Zulage von 185 Euro jährlich. Ist das Kind 2008 und später geboren, dann steigt die Zulage auf attraktive 300 Euro. Da lohnt es sich dann richtig. In der Steuererklärung können praktischerweise pro Jahr bis zu 2100 Euro als Tilgungszahlungen gelten gemacht werden.

Wann gibt es die volle Förderung

Nicht immer gibt es die volle Förderung. Von daher sollten Sie hinsichtlich dieses Punktes genau informiert sein. Sie müssen Ihr Eigenheim nach 2007 erworben oder erbaut haben. Außerdem muss die Immobilie innerhalb Deutschlands liegen und Sie müssen diese selber bewohnen. Alle diejenigen Leute, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, können die Gelder vom Staat erhalten. Es müssen pro Jahr vier Prozent vom Bruttojahreseinkommen, höchstens aber 2100 Euro, abzüglich der Zulagen zur Tilgung des Kredites eingesetzt werden. Alles zum Test der Concordia Versicherung.

Achtung – Riester-Vertag nicht kündigen

Manchmal kommt man in die Situation, dass man überlegt, ob es sinnvoll ist einen Riester-Vertrag zu kündigen. Doch das wäre eine fatale Entscheidung. Die erhaltenen Fördergelder und die Steuervorteile müssen dann zurückerstattet werden. Haben Sie Kapital entnommen, dann stellen Sie einfach Ihren Vertrag beitragsfrei. So läuft der Vertrag formal weiter, ohne dass es Auswirkungen für Sie hat. Generell ist es immer sinnvoll, viel Geld dem Riester-Vertrag zu entnehmen und den Kreditverträgen zuzuführen. Denken Sie nur dran, den Vertrag fortlaufen zu lassen.

Ein wenig kompliziert aber gut

Wohn-Riester-Verträge werden nachgelagert besteuert. Das hört sich recht kompliziert an. Es ist ja so, dass im Prinzip kein Vorsorgekapital gebildet wird, welche in späteren Jahren bei der Rentenzahlung versteuert werden muss. Das Kapital fließt ja direkt in die Tilgung der Kredite. Riester-Produkte müssen allerdings alle steuerlich gleich behandelt werden. Von daher wird ein fiktives Förderkonto eingerichtet, auf dem die jährlichen Tilgungsleistungen und Zulagen vermerkt werden. Der Stand des Förderkontos ist dann in den Rentenjahren zu versteuern.

Wohnriester – Immobilien selbst nutzen

Manchmal ist es so, dass sich die Lebensumstände aufgrund von Scheidung, Tod des Ehegatten oder anderen Ereignissen ändern. Falls das Haus nicht mehr selbst genutzt wird, dann muss im Prinzip das Wohnförderkonto sofort besteuert werden. Ausnahmen sind aber gegeben. Bei einer vorübergehenden Unterbrechung aufgrund des beruflichen Umzugs passiert nichts. Innerhalb von vier Jahren nach dem Verkauf des Hauses und dem Neuerwerb und Einzug in ein neues Haus passiert ebenfalls nichts.

Weitere Ausnahmen

Verkaufen Sie Ihr Haus und ziehen beispielsweise in eine Wohnung, dann können Sie den Betrag des Wohnförderkontos in ein anderes Riesterprodukt umwandeln. Kommt es zum Tod des Ehepartners oder lassen Sie sich scheiden, dann müssen Sie auch die Zulagen nicht zurückzahlen, wenn der Ehegatte, der im Haus verbleibt, Eigentümer des Hauses wird und dieses selber weiterhin nutzt. Sie sehen also, es gibt doch einige Ausnahmen, die Ihnen weiterhin die Vorteile sichern und Rückzahlungen ersparen.

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Auch für altersgerechte Modernisierung verwenden

Besonders praktisch ist es, dass Sie Wohnriester nicht nur für die Finanzierung der Immobilien, sondern auch für barrierefreie Umbauten im Haus einsetzen können. Breitere Türen, Lifte und andere bauliche Veränderungen können vorgenommen werden. Es gibt aber Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Wurde ein Haus vor weniger als drei Jahren erworben, müssen die Kosten für den Umbau mindestens 6000 Euro betragen. Mindestens 20000 Euro müssen für einen barrierefreien Umbau verwendet werden, wenn das Haus vor mehr als drei Jahren erworben wurde.

Riester Rente mit in die Baufinanzierung einfließen lassen- Förderung ist recht praktisch und flexibel

Wenn Sie am Überlegen sind, wie Sie Ihren Traum von einer Immobilie realisieren können, dann ist Wohnriester eine gute Option. Warum sollten Sie sich die staatliche Förderung entgehen lassen? Es gibt erst schon nicht besonders viel vom Staat. Da sollten Sie schon zugreifen. Dank der Zulagen für die Baufinanzierung können sie das Darlehen im Endeffekt schneller und günstiger abzahlen. Sie profitieren auf jedem Fall sowohl von den Zulagen als auch von Steuervorteilen.

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